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Kommunalpolitik

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Aktuelles aus der Kommunalpolitik

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Archiv 2009

Kita Anbau freigegeben

(10.12.2009)

Am 08.12.2009 konnte nun offiziell der Kita Ersatzbau zur Nutzung freigegeben werden.

Im März dieses Jahres beschloss die Gemeindevertretung Schwielowsee einen zusätzlichen Kitastandort zu schaffen. Hintergrund waren die steigenden Anträge auf Betreuung in der Gemeinde. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Kapazitäten in den drei Einrichtungen voll ausgelastet. Trotzdem fehlten ca. 40 Plätze.

Da der Standort, im OT Ferch, alle Bedingungen erfüllte ( Eigentum der Gemeinde, genügend Platz vorhanden ) entschied man sich für ein Provisorium in Containerbauweise. In nur 6 Monaten, von der Planung über die Genehmigung bis zum Einzug, konnten nun die Knirpse „ihr neues Domizil“ erobern.

Dieses Provisorium wird nun für drei Jahre genutzt. In dieser Zeit muss sich die Gemeinde Gedanken machen, was dann folgt. Ortvorsteher Büchner sagte zur Eröffnung deutliche Worte. Es kann nur eine Entscheidung getroffen werden, ein Neubau muss her.

Die Kita Ferch hat eine lange Geschichte. Sie stammt aus den 60ziger Jahre und wurde im Laufe der Zeit bereits viermal erweitert. Ende 2004 wurde der letzte Anbau, eine Bewegungsstätte, in Holzständerbauweise realisiert.

Das Hauptgebäude ist marode und entspricht nicht mehr den Anforderungen unserer Zeit. Besonders gravierend ist die Wärmeisolierung und der äußere Zustand. Jeder Euro der in dieses Gebäude verbaut wird ist verlorenes Geld.

In 2010 wird es eine Machbarkeitsstudie geben, die zunächst den Bedarf ermitteln soll. Anschließend kann auf dem Gelände neu gebaut werden.
Ehrgeiziges Ziel muss es sein, dass in drei Jahren das Provisorium verschwindet und ein Neubau entsteht.

Ein weiteres Kapitel in der langen Geschichte unserer Kita Sonnenschein.

Kitaanbau     Kitaanbau

Dorfanger Mittelbusch fertig gestellt

(11.10.2009)

Lange mussten die Anwohner in Mittelbusch darauf warten. Nun endlich, mit der Installation der Beleuchtung, konnte der Dorfanger für den Verkehr frei gegeben werden.

Eigentlich eine unscheinbare und unkomplizierte Aufgabe. Ein Dorfanger mit Wendekreis und einigen Grundstückszufahrten.

Leider kam es bei starken Regenfällen vor, dass sich das Wasser ungehindert auf die einzelnen Grundstücke verteilte. Große Wasserpfützen machten es manchmal schwer auf die Grundstücke zu gelangen. Die Fahrbahn war eine Achterbahnfahrt und in den Wintermonaten konnte wegen einzelner Wasserschieber kein Schnee geschoben werden.

Die Gemeinde war in der Pflicht etwas zu tun. Problem waren die Kosten, die normalerweise die Grundstückseigentümer zu 90 % zu zahlen hätten. Und dies für Mängel die die Gemeinde zu verantworten hatte. ( Regenwasserableitung auf private Grundstücke)

Dann konnte ein Kompromiss geschaffen werden. Die Straße wurde zwar mit einem Regenabflusskanal gebaut, der auch umlagefähig war. Aber die Oberfläche wurde nur befestigt und mit einer Bitumen – Schicht versehen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Nun haben die Anwohner eine befestigte Fahrbahn, dass Regenwasser wird über die Entwässerung entsorgt und die Beleuchtung wurde ebenfalls instand gesetzt.

Einziger Wehrmutstropfen war, dass auch im Zuge der Straßenbaumaßnahme ein Weg geschlossen wurde der viele Jahre von den Anwohnern genutzt wurde.

Gehwegverlängerung Beelitzerstrasse abgeschlossen

(11.10.2009)

Es war schon immer etwas gefährlich wenn man zum „ Wildschweinbäcker“ wollte. Der Weg dorthin, wo man leckeres vom Wild serviert bekommt, ging genau über die Fahrbahn in einer gefährlichen Kurve.

Pro Jahr gibt es an dieser Stelle zahlreiche Unfälle durch riskante Fahrweise.
Um nun wenigstens die Fußgänger zu schützen hat der Ortsbeirat beschlossen den vorhandenen Gehweg an der Beelitzerstraße zu verlängern und Ihn aus den Kurvenbereich hinaus zu führen.

Heut kann man nun zumindest in diesem Bereich ohne Angst zu haben in die verlängerte Beelitzerstraße zum Wildgehege oder in die Gaststätte gehen.

Dank auch an die Firma Fürst aus Geltow für die gute und schnelle Arbeit.

Ein nicht unerheblicher Nebeneffekt wurde mit dieser Maßnahme noch erreicht:
Die Eingangsbereiche eines jeden Ortes sind eine erste Visitenkarte. Sie geben einen ersten Eindruck wieder, was einem vielleicht im Ort erwartet. Darum muss es erstrebenswertes Ziel einer jeden Kommune sein besonders die Eingangsbereiche zu verschönern.